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Erektionsstörungen / Potenzstörungen

So wie organische Krankheiten manchmal überraschend und unerwartet, besonders aber im Alter allmählich auftreten, so ist auch die Potenz des Mannes niemals von gleichbleibender Qualität, sondern erheblichen Schwankungen und einem altersgemäßen Krafteverzehr unterworfen.

Die Erektile Dysfunktion (Impotenz; Potenzstörung; ICD-10: F52.2 bzw. N48.4) ist eine Umschreibung für die nicht für den Geschlechtsverkehr ausreichende Gliedsteifigkeit des Mannes und damit die Unfähigkeit des Mannes mit dem Penis in die Partnerin einzudringen.

In Deutschland sind circa 4-6 Millionen Männer im Alter zwischen 30 bis 70 Jahren von einer Erektionsstörung betroffen.

Anzeichen einer erektilen Dysfunktion können folgende Symptome sein:

  • Unfähigkeit, eine Erektion zu bekommen
  • Unfähigkeit, eine Erektion aufrechtzuerhalten
  • Unzufriedenheit mit der sexuellen Situation

Wenn diese Anzeichen bei mehr als der Hälfte der Beischlafversuche auftreten und länger als drei Monate anhalten, handelt es sich höchstwahrscheinlich um eine Erektile Dysfunktion.

Ursachen

Es gibt eine Vielzahl von Faktoren, die eine Erektile Dysfunktion auslösen bzw. begünstigen können und sich so nachteilig und schädigend auf die Potenz des Mannes schon in den mittleren Lebensjahren auswirken:

  • Fehlernährung (Übergewicht)
  • Genussmittelkonsum (Alkohol & Rauchen)
  • Drogenkonsum wie beispielsweise Marihuana, Heroin, Amphetamine
  • Psycho-soziale Situation (u.a. Psychische Probleme, Partnerschaftsprobleme, Stress)
  • Krankheiten (u.a. Atherosklerose, Bandscheibenvorfall, Depression, Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Blutfetterhöhung, Hormonstörungen, Lebererkrankungen, Neurologische Erkrankungen, Nierenerkrankungen)
  • Medikamente (u.a. Anticholinergika, Antidepressiva, Antiepileptika, Antihypertensiva, Hormonpräparate, Neuroleptika, Hypnotika, Opiate, Tranquilizer)
  • Operationen im kleinen Becken wegen Prostatakrebs, Darmkrebs oder Blasenkrebs

Ihr Nutzen

Die moderne Medizin hat Untersuchungs- und Behandlungsmethoden entwickelt, welche die Ursachen der Potenzschwäche aufdecken und erfolgsversprechende Therapiemaßnahmen anbieten können.

Es handel sich bei der Erektilen Dyfunktion um ein sehr komplexes und kompliziertes Krankheitsbild, welches einer gewissenhaften und kompetenten fachärztlichen Kontrolle und Begleitung bedarf. Der Urologe ist Ihr Experte für Erektionsstörungen.

Ich als Facharzt für Urologe mit Zusatzbezeichnug Andrologie sowie als "Männerarzt cmi" berate Sie gerne über diagnostische und therapeutische Verfahren bei Potenzstörungen, vor allem über die Möglichkeit dieser Erkrankung und den Folgeerkrankungen vorzubeugen.